Keine Angst vor Open Access!

Forschungsministerium „warnt“ vor freiem Zugang zu wissenschaftlichen Studien

Frei, digital und unentgeltlich zugängliche Forschungsergebnisse fördern Sichtbarkeit und weltweite Zusammenarbeit. Doch was in der Theorie gut klingt, hat sich in der Praxis noch längst nicht durchgesetzt. Das Bundesforschungsministerium stellt sich deshalb an die Seite der Open-Access-Bewegung.

Open Access „… baut Elfenbeintürme ab“, „… kann zu weltweiter Reputation führen“, „verleitet dazu, Wissen mit anderen zu teilen“ – mit ironischen Warnhinweisen wird gezeigt, welchen Vorbehalten Open Access noch ausgesetzt ist und was sie bewirken kann. Davon ausgehend wird aufgeklärt und werden zahlreiche offene Fragen geklärt – für Autoren und die Fachöffentlichkeit.