Hero

Return to sender: Was Agenturen mit AfD-Briefings machen sollten

Unser Vorstand Claudio Gallio hat einen Meinungsbeitrag bei Campaign Germany veröffentlicht. Anlass ist der Vorstoß der AfD Sachsen-Anhalt, im Falle eines Wahlsiegs den bisherigen Slogan der Landesregierung von „#moderndenken“ zu „#deutschdenken“ ändern zu wollen.

In seinem Beitrag nimmt Claudio das mögliche Briefing aus Sicht professioneller Kommunikationsberatung auseinander: vom nebulösen Assoziationsraum über das fehlende Alleinstellungsmerkmal bis zur mangelnden Absendertauglichkeit. Dabei zeigt er, warum politische Kommunikation nicht allein als handwerkliche Aufgabe verstanden werden kann.

„In der Logik der AfD wäre es nur folgerichtig, wenn irgendwann sämtliche Landeskampagnen mit der identischen Formel daher kämen. Landesmarketing wäre für die Parteibelange jedenfalls ein wirksames Instrument“, schreibt Claudio.

Den vollständigen Beitrag gibt es bei Campaign Germany – der Artikel ist dort hinter einer Paywall verfügbar: Campaign Germany.

Der Beitrag erscheint außerdem in der kommenden Woche auf dem GWA-Blog: GWA-Blog.