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Wissenschaftsjahr 2026: Medizin der Zukunft startet durch

Wie sieht eine Medizin aus, die präventiver, personalisierter, digitaler, partizipativer und geschlechtersensibler ist? Mit dieser Frage startete am 20. Januar 2026 im Futurium in Berlin das Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft.

Für das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) durften wir die Auftaktveranstaltung von der ersten Idee bis zur Umsetzung vor Ort begleiten. Unter dem Motto Alles RosaLila entstand ein Ganztagsformat, das Forschung, Politik, Wissenschaftskommunikation und Bürger:innen miteinander ins Gespräch brachte.

Bundesministerin Dorothee Bär eröffnete das Matinee-Bühnenprogramm. Am Tag kamen rund 250 Akteur:innen aus Politik und Wissenschaft zusammen, am Abend folgten etwa 130 Bürger:innen dem Programm. Neben Panels und Workshops bot die Veranstaltung Meet-the-Scientist-Gespräche, eine Live-Podcast-Aufnahme sowie ein Improvisationstheater-Format.

Ein besonderes Highlight war die begehbare Gebärmutter, die als Exponat große Aufmerksamkeit auf sich zog und das Thema Frauengesundheit eindrücklich in den Raum stellte. Auch die Januar Challenge mit Kristina Vogel setzte einen klaren Impuls: Prävention beginnt nicht abstrakt, sondern mit konkreten Entscheidungen im Alltag. familie redlich verantwortete Konzeption, Gestaltung, Vorbereitung und Umsetzung der Veranstaltung. Vom Bühnenbild über Lagepläne, Aufsteller, Flyer und Menüelemente bis zur Ablaufplanung und Betreuung vor Ort fügte sich das Format zu einem sichtbaren, zugänglichen und aufmerksamkeitsstarken Auftakt zusammen. Wir danken dem BMFTR für das Vertrauen und allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit.